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27 Jugendliche werden in einer Grossaktion von der Polizei verhaftet.
Eine junge Frau erhängt sich, unter dem Druck der Verhörbeamten,
in ihrer Zelle. Ein Journalist aus Zürich macht einige Monate
später eine Enquête und schreibt ein Buch darüber.
Ein junger Maler sitzt drei Jahre in Haft und malt Hunderte von
Bildern. Die Mutter des inzwischen verstorbenen, sowie drei der
damals beteiligten Jugendlichen erinnern sich. Ein sachlicher
und gleichzeitig emotionaler Dokumentarfilm mit drei Erzählebenen
und einer Hommage an die Berechtigung der Rebellion.
Schweiz
2002 Regie Richard
Dindo Mitwirkende
Anna-Maria Weber, Robert «Popper» Schneider, Reynald
«Sirup» Braun, Richard Vetterli, Rudolf Friedrich
(Alt-Bundesrat), Eugen Thomann (ehemaliger stellvertretender Polizeikomandant),
Dieter Egg (Gefängnisaufseher) u.a. ca.
102 Min. Start 4.4.
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